Deutscher Alpenverein Sektion Weilheim2 Wochen vor
#Tourenbericht / #Familiengruppe
Die Familiengruppe der „Wanderwölfe“ fuhr am Wochenende mit Bahn und Bus nach Wallgau. Dort wanderten wir auf den Krepelschrofen und genossen die tolle Aussicht auf Wetterstein, Karwendel und hinein ins Isartal.
Nach der Gipfelrast mit „Chaos-Picknick“ erkundeten wir im Abstieg noch die „Bärenhöhle“ und einen spannenden Wasserfall, bis wir uns endlich in der malerischen Finzbachklamm am Bach abkühlen konnten. Dort wurden noch ausgiebig Staudämme gebaut und alle Winkel der Klamm erkundet. Über den Wallgauer Märchenweg ging es dann wieder zurück zur Bushaltestelle.
Die Familiengruppe der „Wanderwölfe“ fuhr am Wochenende mit Bahn und Bus nach Wallgau. Dort wanderten wir auf den Krepelschrofen und genossen die tolle Aussicht auf Wetterstein, Karwendel und hinein ins Isartal.
Nach der Gipfelrast mit „Chaos-Picknick“ erkundeten wir im Abstieg noch die „Bärenhöhle“ und einen spannenden Wasserfall, bis wir uns endlich in der malerischen Finzbachklamm am Bach abkühlen konnten. Dort wurden noch ausgiebig Staudämme gebaut und alle Winkel der Klamm erkundet. Über den Wallgauer Märchenweg ging es dann wieder zurück zur Bushaltestelle.
Deutscher Alpenverein Sektion Weilheim2 Wochen vor
Für einige Mitglieder unserer Familiengruppe stand am vergangenen Wochenende das Highlight des Jahres auf dem Programm: Die Besteigung der Zugspitze, teils sogar völlig ohne Seilbahnunterstützung. 23 Bergfüchse machten sich am vergangenen Samstag bei hochsommerlichen Temperaturen auf den Weg von Ehrwald über Hochfeldernalm und Gatterl auf die Knorrhütte.
#Tourenbericht / #Familiengruppe
Nach einer für unsere fußballinteressierten Teenies extrem kurzen Nacht, in der das WM-Spiel Argentinien gegen Schweiz unmöglich versäumt werden durfte, machten wir uns am Sonntag früh um 7.30 Uhr auf den Weg übers Zugspitzplatt, vorbei am SonnAlpin, um den höchsten Berg Deutschlands zu bezwingen. Alle 23 Bergfüchse standen gemeinsam gegen 11Uhr auf der Plattform an der Seilbahnbergstation und mussten nun anstehen, um zum Gipfel vorzudringen.
Hier nutzten nun einige die Bahn für den Abstieg, teils zum SonnAlpin, teils direkt ins Tal, wobei jedoch der größere Teil der Gruppe den Rückweg zu Fuß bestritt. An der Knorrhütte angekommen, rasteten wir nochmals und stärkten uns auf der Hüttenterrasse mit Kuchen und Getränken, bevor es weiter hinab nach Ehrwald ging, wo wir gegen 17.20 Uhr müde, z. T. sogar richtig erschöpft, aber glücklich ankamen.
#Tourenbericht / #Familiengruppe
Nach einer für unsere fußballinteressierten Teenies extrem kurzen Nacht, in der das WM-Spiel Argentinien gegen Schweiz unmöglich versäumt werden durfte, machten wir uns am Sonntag früh um 7.30 Uhr auf den Weg übers Zugspitzplatt, vorbei am SonnAlpin, um den höchsten Berg Deutschlands zu bezwingen. Alle 23 Bergfüchse standen gemeinsam gegen 11Uhr auf der Plattform an der Seilbahnbergstation und mussten nun anstehen, um zum Gipfel vorzudringen.
Hier nutzten nun einige die Bahn für den Abstieg, teils zum SonnAlpin, teils direkt ins Tal, wobei jedoch der größere Teil der Gruppe den Rückweg zu Fuß bestritt. An der Knorrhütte angekommen, rasteten wir nochmals und stärkten uns auf der Hüttenterrasse mit Kuchen und Getränken, bevor es weiter hinab nach Ehrwald ging, wo wir gegen 17.20 Uhr müde, z. T. sogar richtig erschöpft, aber glücklich ankamen.
Deutscher Alpenverein Sektion Weilheim1 Monat vor
#Tourenbericht / #Bergtourengruppe
Trotz der wechselhaften Wetterprognosen unter der Woche startete unsere sechsköpfige Bergtourengruppe in Ettal unter besten Bedingungen zu einer ganz besonderen Tour. Unter dem Motto „sehen, hören, riechen, fühlen, schmecken“ ließen wir die klassische Bergwanderung hinter uns und tauchten tief in die Natur ein.
Bei bewussten Zwischenstopps im angenehmen Schatten der Bäume schärften wir unsere Wahrnehmung: Wir tasteten uns blind an die Bestimmung von Blättern heran und lauschten mit geschlossenen Augen dem beruhigenden Konzert des Waldes aus Bachrauschen, Vogelgezwitscher und dem Klopfen eines Spechts. Sogar ein Blick in den Mikrokosmos stand auf dem Programm, bei dem uns unter anderem die faszinierende Symbiose von Flechten ins Staunen versetzte.
Die Resonanz in der Gruppe war überwältigend – diese intensive Art, den Berg zu erleben, hat alle restlos begeistert. Nach diesem augenöffnenden Aufstieg genossen wir die grandiose Aussicht am Gipfel und ließen den rundum gelungenen Tag bei bester Stimmung in der Laberei gemütlich ausklingen.
Trotz der wechselhaften Wetterprognosen unter der Woche startete unsere sechsköpfige Bergtourengruppe in Ettal unter besten Bedingungen zu einer ganz besonderen Tour. Unter dem Motto „sehen, hören, riechen, fühlen, schmecken“ ließen wir die klassische Bergwanderung hinter uns und tauchten tief in die Natur ein.
Bei bewussten Zwischenstopps im angenehmen Schatten der Bäume schärften wir unsere Wahrnehmung: Wir tasteten uns blind an die Bestimmung von Blättern heran und lauschten mit geschlossenen Augen dem beruhigenden Konzert des Waldes aus Bachrauschen, Vogelgezwitscher und dem Klopfen eines Spechts. Sogar ein Blick in den Mikrokosmos stand auf dem Programm, bei dem uns unter anderem die faszinierende Symbiose von Flechten ins Staunen versetzte.
Die Resonanz in der Gruppe war überwältigend – diese intensive Art, den Berg zu erleben, hat alle restlos begeistert. Nach diesem augenöffnenden Aufstieg genossen wir die grandiose Aussicht am Gipfel und ließen den rundum gelungenen Tag bei bester Stimmung in der Laberei gemütlich ausklingen.
Deutscher Alpenverein Sektion Weilheim1 Monat vor
#Tourenbericht / #Seniorengruppe
"Heute Regentour"? - vom Wetterbericht und den kräftigen Niederschlägen bei der Anfahrt war das zu befürchten, im Tannheimer Tal beim Losgehen war es aber nur noch grau und ein kurzer Regen- und Graupelschauer auf ca 1600m war nur noch eine "Kontrolle" von Petrus, ob wir auch alle die nötige Ausrüstung dabei hatten!
Ab dann ging es trocken und sogar oft mit Sonne aussichtsreich von Ost nach West über die Krinnenspitze auf teilweise durchaus anspruchsvollen Wegen,und mit einer gemütlichen Einkehr in der Krinnenalpe zurück. Es hat sich gelohnt, dass wir trotz allem aufgebrochen sind!
"Heute Regentour"? - vom Wetterbericht und den kräftigen Niederschlägen bei der Anfahrt war das zu befürchten, im Tannheimer Tal beim Losgehen war es aber nur noch grau und ein kurzer Regen- und Graupelschauer auf ca 1600m war nur noch eine "Kontrolle" von Petrus, ob wir auch alle die nötige Ausrüstung dabei hatten!
Ab dann ging es trocken und sogar oft mit Sonne aussichtsreich von Ost nach West über die Krinnenspitze auf teilweise durchaus anspruchsvollen Wegen,und mit einer gemütlichen Einkehr in der Krinnenalpe zurück. Es hat sich gelohnt, dass wir trotz allem aufgebrochen sind!
Deutscher Alpenverein Sektion Weilheim1 Monat vor
#Veranstaltungsbericht / #Klettern
Am 26.4.2026 trafen sich, trotz des schönen Wetters, ca. 54 Kinder und Jugendliche mit ihren Jugendleitern und –teamern, der Alpenvereinssektionen Weilheim, Peißenberg, Schongau und Ortsgruppe Böbing der Sektion Peiting. Dies war das erste Treffen dieser Jugendgruppen, welches in der Kletterhalle Weilheim, für eine gemeinsame Kletteraktion, stattfand. Diese Idee kam dem JDAV-Kreisjugendausschuss bei ihrer letzten Sitzung. Dieser Vormittag ermöglichte das Knüpfen von neuen Kontakten und das Sammeln neuer Ideen für weitere gemeinsame Aktionen. Norbert Kunz hat für uns extra die Kletterhalle später geöffnet, damit wir alleine Klettern können.
Am 26.4.2026 trafen sich, trotz des schönen Wetters, ca. 54 Kinder und Jugendliche mit ihren Jugendleitern und –teamern, der Alpenvereinssektionen Weilheim, Peißenberg, Schongau und Ortsgruppe Böbing der Sektion Peiting. Dies war das erste Treffen dieser Jugendgruppen, welches in der Kletterhalle Weilheim, für eine gemeinsame Kletteraktion, stattfand. Diese Idee kam dem JDAV-Kreisjugendausschuss bei ihrer letzten Sitzung. Dieser Vormittag ermöglichte das Knüpfen von neuen Kontakten und das Sammeln neuer Ideen für weitere gemeinsame Aktionen. Norbert Kunz hat für uns extra die Kletterhalle später geöffnet, damit wir alleine Klettern können.
Deutscher Alpenverein Sektion Weilheim1 Monat vor
#Tourenbericht /#Klettertreff
🌲🧗♂️ Klettertreff des DAV Weilheim im Frankenjura – schon gute alte Tradition zum Start in den Mai
18 motivierte Erwachsene nutzten den Feiertag am 1. Mai, um für drei Tage die Felsen des Frankenjuras beim Sportklettern unsicher zu machen. Bereits zum dritten Mal in Folge fand die Ausfahrt in die Region statt.
Untergebracht waren wir in der gemütlichen Selbstversorgerhütte Haus Egerland in Almos. Bei herrlichem Wetter erkundeten wir an drei Tagen drei unterschiedliche Gebiete. Jede und jeder kletterte auf dem eigenen Niveau, suchte Herausforderungen oder genoss einfach das Waldbaden rund um die Felsen. Das gemeinsame Picknick ließen wir uns auch immer schmecken.
Abends wurde gemeinsam gekocht oder gegrillt, geratscht, gespielt und viel gelacht. Das After-Climb-Bierchen durfte natürlich auch nicht fehlen. Nur das Lagerfeuer musste in diesem Jahr wegen der Waldbrandgefahr leider ausfallen – der guten Stimmung tat das aber keinen Abbruch.
Eine rundum harmonische Gruppe, tolle Routen, bestes Wetter und jede Menge gemeinsamer Momente. Vielen Dank an alle, die zum Gelingen des Ausflugs beigetragen haben. Wir freuen uns jetzt schon auf die Fahrt im nächsten Jahr!
🌲🧗♂️ Klettertreff des DAV Weilheim im Frankenjura – schon gute alte Tradition zum Start in den Mai
18 motivierte Erwachsene nutzten den Feiertag am 1. Mai, um für drei Tage die Felsen des Frankenjuras beim Sportklettern unsicher zu machen. Bereits zum dritten Mal in Folge fand die Ausfahrt in die Region statt.
Untergebracht waren wir in der gemütlichen Selbstversorgerhütte Haus Egerland in Almos. Bei herrlichem Wetter erkundeten wir an drei Tagen drei unterschiedliche Gebiete. Jede und jeder kletterte auf dem eigenen Niveau, suchte Herausforderungen oder genoss einfach das Waldbaden rund um die Felsen. Das gemeinsame Picknick ließen wir uns auch immer schmecken.
Abends wurde gemeinsam gekocht oder gegrillt, geratscht, gespielt und viel gelacht. Das After-Climb-Bierchen durfte natürlich auch nicht fehlen. Nur das Lagerfeuer musste in diesem Jahr wegen der Waldbrandgefahr leider ausfallen – der guten Stimmung tat das aber keinen Abbruch.
Eine rundum harmonische Gruppe, tolle Routen, bestes Wetter und jede Menge gemeinsamer Momente. Vielen Dank an alle, die zum Gelingen des Ausflugs beigetragen haben. Wir freuen uns jetzt schon auf die Fahrt im nächsten Jahr!





